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JOÃO GOMES - PRESSE

“João Gomes ist ein bedingungsloser Melodiker. Aus der Souveränität einer fabelhaften Technik entwickelt der klassisch gebildete Musiker ein im allerbesten Sinne unspektakuläres Spiel auf dem Alt-und Sopransaxophon und der Querflöte. Geschmeidigkeit und Fluss verbindet er mit einer Strenge der Form. Auch in den energiebetonten Momenten ist seine Artikulation hell und klar, ein Geschwindigkeitsfanatismus liegt Gomes fern. Die Leichtigkeit der brasilianischen Musik mit einem intellektuellen Ansatz zu verknüpfen gelingt ihm trefflich.“

Frankfurt Rundschau


“João Gomes setzte die Flöte an und jagte durch eine Kaskade gebrochener Akkorde, von Trillern durchsezt, mit Synkopen gespickt. Mit perkussiven Anblastechniken und sprudelden Läufen beeindruckt er bei „Asa Branca“, großartig ergänzt von Cid de Freitas in wilden angejazzten Improvisationen, gesteigert zu einem rasanten opernhaft-ironischen Finale. „Lamento“ setzte diese Stimmung fort, die abschließend in der Zugabe zu ihrem Höhepunkt fand. Selbstvergessen, mit geschlossenen Augen verschmolz Gomes mit seinem Saxophon, Muscheln raschelten leise, Rasseln und Trommeln erklangen wie ein Zitat aus vergessener Zeit... Fast roch man das Meer, den Rauch, die Stimmung einer Hafenkneipe um sechs Uhr morgens, wenn der letzte Gast hinausgekehrt wird. Das begeisterte Frankfurter Publikum dagegen ließ seine Gäste nur ungern gehen.“

Frankfurt Rundschau


“... zu den zwei Schlagzeugern... gesellte sich nun der Saxophonist und Flötist João Gomes. Damit hat sich in dieser Latingruppe ... nicht nur eine Hinwendung zur melodischen Komponente vollzogen, sondern auch der Einzug modernster Klangerzeugungselektronik in den Sound des Trios liegt hier begründet. Über ein elektronisches Blasinstrument und den dazugehörigen Sampler kann João Gomes eine Unzahl moderner Synthesizerklänge erzeugen. Selten hat man aber derartige Musik High-Tech so geschmackvoll in eine eher traditionelle Musikform integriert miterlebt. Neben allerlei Sphärenklängen... setzte João sein Trickkästlein auch ganz einfach als drittes Percussionelement ein, ließ Cowbells und diverse Trommelsounds ertönen. Besondere Beachtung verdient aber auch das Saxophonspiel dieses südamerikanischen Musikers. Sein Soprano perfekt beherrschend, führte er den „Xango“-Sound gefühlvoll durch die angrenzenden Gefilde des Jazz.....“

Süddeutsche Zeitung, München


“Dans un ensemble homogène de très bons musiciens, nous avons quelque scrupule a faire valoir tel ou tel instrumentiste, mais il faut souligner la grande qualité du saxophoniste....“

Dernière Nouvelles D‘Alsace, Strasbourg


"Der dritte Part führte in eine vollkommen andere Richtung. Samba, Reggae und Partystimmung boten Renato Pantera und seine Musiker. Mit Alex Papa am Schlagzeug und Percussion, Claudio Gomes am Bass und João Gomes mit Alt- und Sopransaxophon sowie Querflöte brachte er in kürzester Zeit die Halle in eine beschwingte Stimmung und konnte gar nicht mehr aufhören. Ihre Musik spielten Renato Pantera und seine Musiker mit Herz und Leidenschaft und zauberten dabei brasilianisches Sommerwetter auf die Bühne. Der Reggae „Die Hexe“ ließ das Publikum kaum auf den Stühlen sitzen und João Gomes bot hier ein hervorragendes Solo auf dem Altsaxophon."

19. Internationale Wiehler Jazztage-Impressionen


“...Gilson de Assis (perc.voc), João Gomes (fl.sax.synth,) und Marcio Alves (dr.perc. voc.) faszinierten in ihren Kombinationen aus brasilianischer Folklore und moderner Jazzmusik, aus natürlichen und elektronisch erzeugten Percussionklängen durch eine charismatische und vitale Vorstellung. Ihre pulsierenden grooves fanden Eingang in Saxophon- und Flötenimpressionen, deren offene Skalen mündeten in helle leichte Stakkatostimmen.“

Mainpresse Würzburg


“Gerade wenn João Gomes auf der Querflöte feinfühlige oder rasante Soli blies, entlud sich die geballte Musikalität.“

Süddeutsche Zeitung, München


“Insbesondere fügten sich mit dem Sopransaxophon Linien ein, die aus der Spannung beider Traditionen der südamerikanischen und der nordamerikanischen Bedeutung schöpften.“

Rothenburg


“Jazz, Trance-Motorik und Urwaldklänge, letztere entlockte João Gomes seinem elektronischen Blasinstrument. Ein bißchen Magie und der Tanz auf dem Vulkan, das Publikum hatte keine Chance für müdes Schlucken.“

Neu-Ulmer Zeitung


“...der Auftritt von Gilson de Assis, Marcio Alves und João Gomes war zweifellos der Höhepunkt des Abends.“

Südkurier, Ludwigshafen


“João Gomes aus Rio de Janeiro (Brasilien) war sehr vielseitig mit seinem Sopransaxophon und Querflöte.“

Oldesloe


“Wer unter Musica Brasileira lediglich folkloristische Latino-Musik erwartete war bei diesem Konzert sicherlich überrascht und sollte besser zur nächsten Peña oder zu einer Aufführung von Cadencias gehen. Für Freunde anspruchsvoller Darbietungen war es ein echtes Schmankerl. Die emotionale Breite, die gemeinsame intensive Gestaltungskraft, João Gomes Brillanz an Altsaxofon, Sopransaxofon oder Querflöte, das virtuose Spiel am Flügel von Hans J. Karl und die vitale, pulsierende Art des charismatischen Cid de Freitas an der Perkussion, erzeugte mehrmals Gänsehaut-Feeling. Água-Viva war alles andere als seichte Unterhaltung, für manchen Zuhörer bisweilen sogar ein wenig anstrengend. Dennoch uferte dieser Abend trotz virtuoser Solo-Instrumentenläufe und für Hobby-Musiker nicht nachvollziehbare "Fingerfertigkeit" aller drei Künstler keineswegs in endloses "Gefrickel" aus, war also keine Musik nur für Musiker. Hut ab und Respekt vor dem spielerischen Können!”

Nassauische Neue Presse


“...mal schwungvoll mal melankolisch waren die Klänge von Liedern. Die verschiedensten lateinamerikanischen Musikrichtungen wurden auf diese Weise zu Gehör gebracht. Begeistert zeigten sich die Zuhörer und wussten die Künste der Musiker an Ihren Instrumenten mit grollenden Applaus zu schätzen.”

Rhein-Lahn Zeitung


"Den Abschluss bildeten Joey Becker, E-Bass und João Gomes, Altsaxofon und Querflöte. Mit vier Stücken aus dem Bereich der sogenannten Standards, gefühlvoll und doch sehr kraftvoll interpretiert, begeisterten sie und ernteten einen lange anhaltenden Applaus des feinfühligen und fachkundigen Publikums. Nach dem Konzert waren sich Besucher einig, Zeugen eines sehr abwechslungsreichen, interessanten, qualitativ hochwertigen und kurzweiligen Abends gewesen zu sein."

Wiesbadener Tagblatt


"Freies Improvisieren besitzt hohen Stellenwert bei den professionellen Musikern, und der Spaß kommt nicht zu kurz. "Summertime" darf ungewöhnlich dynamisch erklingen, "Ain't Nobody" und "A Thousand Miles" sind Beispiele für moderne Stücke: Jazz in einem ganz eigenen Still bildet das Haupt-Metier von João Gomes und Eva Kumant. Verjazzt und verspielt stimmen beide "Somewhere Over the Rainbow" an, gefolgt von "Don't Know Why". Zart und sensibel klingt die Filmmusik von "Amelie", "Let Her Go" zählt zu den neuesten Titeln wie auch "Budapest". Danke des "Girls von Ipanema" fehlt das brasilianische Lebensgefühl ebenfalls nicht. Manchmal sind sie beim Auftritt selbst überrascht, der Saxofonist genießt mit seiner Musikpartnerin die Atmosphäre, die Akustik ist hervorragend, das Publikum ist dankbar, die Freude an der Musik im Kirchenschiff und bei den Künstlern spürbar. Dem Motto "Feinste Klänge in der Kirche" werden beide mit einer Mischung aus Jazz, Chart-Hits, Pop und Standards gerecht."

Wiesbadener Kurier-Rhein Main Presse


 

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